Häufig gestellte Fragen

Hier haben wir für Sie die am häufigsten gestellten Fragen zusammengefasst.

Themengebiet Strom:

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH liefern bundesweit Strom.
Aufgrund unterschiedlicher Netznutzungsentgelte jedoch zu unterschiedlichen Preisen.
Lassen Sie sich von uns ein Angebot erstellen.

Premium-Verträge laufen auf unbestimmte Zeit. Der Vertrag kann von jedem Vertragspartner mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden, erstmals jedoch zum Ablauf des 31.12. nach Lieferbeginn.

Bei Umzug bzw. Auszug erlischt der Vertrag. Bei Preiserhöhungen oder -senkungen haben Sie ein Sonderkündigungsrecht.

Besondere Kündigungsrechte (nach Gesetz oder unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen für PremiumStrom) bleiben unberührt.

Die Kündigung bedarf der Schriftform.

Mit dem Ausfüllen und Unterschreiben des Stromlieferungsvertrages erteilen Sie uns die Vollmacht, für Sie die Kündigung bei Ihrem bisherigen Versorger vornehmen zu dürfen. Wir kündigen dann Ihren bisherigen Stromlieferungsvertrag zum nächstmöglichen bzw. zum Termin unseres Lieferbeginns. Sollten Sie spezielle Kündigungsfristen einhalten müssen, so empfehlen wir unseren Kunden die Kündigung selbst vorzunehmen und die Kündigungskopie dem Antrag beizufügen.

Sie werden erst von uns versorgt, wenn Sie von Ihrem bisherigen Vertrag frei sind.

Die Anmeldung der Netznutzung erfolgt von uns innerhalb von 14 Tagen. Bei Neueinzug kann die Anmeldung bis zu sechs Wochen rückwirkend erfolgen.

Bitte prüfen Sie in Ihrem Stromantragsformular in jedem Fall nochmals die Zählernummer.

Auch wenn Sie Ihren bisherigen Vertrag bereits gekündigt haben, brauchen wir dennoch sechs Wochen um die Netznutzung zu regeln. Der Strom wird jedoch nicht abgestellt. Das Schlimmste, was passieren kann ist, dass Sie vorübergehend über den Weg der Grund- und Ersatzversorgung von Ihrem örtlichen Grundversorger beliefert werden.

Wer keinen Energielieferungsvertrag abschließt, wird vom so genannten „Grundversorger" zu den Bedingungen und Preisen der Grundversorgung mit Strom bzw. Erdgas beliefert.

Nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) ist das Energieversorgungsunternehmen Grundversorger, das die meisten Haushaltskunden in einem Netzgebiet versorgt. Der örtliche Netzbetreiber ermittelt den Grundversorger alle drei Jahre und veröffentlicht diesen im Internet. Grundversorger haben die Pflicht Preise und Bedingungen für die Grundversorgung im Internet zu veröffentlichen.

Der Zähler ist in der Regel Eigentum des örtlichen Netzbetreibers. Die Haller Stadtwerke zahlen diesem für die Durchleitung des Stroms durch sein Stromnetz eine sogenannte Netznutzungsgebühr. Der Netzbetreiber ist verpflichtet, uns Ihre Zählerstände regelmäßig mitzuteilen.

Die Stromzählernummer bleibt demnach gleich, es sei denn der Zähler wird aufgrund eines Defektes ausgewechselt.

Bei Wohnungswechsel und sonstigen Veränderungen bitten wir darum uns spätestens 3 Werktage vor Auszug die Abmeldung schriftlich per E-Mail oder postalisch mitzuteilen. Unterbleibt dies, sind Sie weiterhin für alle anfallenden Kosten - auch durch Dritte - zahlungspflichtig.

Der monatliche Abschlag errechnet sich auf Basis Ihrer voraussichtlichen Jahreskosten und wird durch 12 Monate geteilt. Den Abschlag erheben wir 11 Mal im Jahr, die 12. Abschlagszahlung fällt mit der Endabrechnung zusammen.

Bei Änderungen von Tarifen, Ausgleichsabgabe oder Umsatzsteuer wird keine Ablesung vorgenommen. Die Abrechnung erfolgt zeitanteilig unter Benutzung von Gewichtungstabellen. Wenn Sie möchten, dürfen Sie uns trotzdem gerne Ihren Zählerstand mitteilen, dann berücksichtigen wir Ihre Ablesung bei der Abrechnung.

Wie setzen sich die Stromkosten zusammen?

Zusammensetzung des Strompreises

Verteilnetzbetreiber müssen Strom, der aus Erneuerbaren Energiequellen (Wasserkraft, Windkraft, Sonnenenergie, Geothermie, Deponiegas, Klärgas, Grubengas oder aus Biomasse) gewonnen wird, vorrangig ins Netz einspeisen und den Anlagenbetreibern den Strom entsprechend den Regelungen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) vergüten.

Die Vergütungen für Strom aus erneuerbaren Energiequellen werden einmal jährlich ermittelt und auf die Stromverbraucher umgelegt.

Bei einem Stromausfall wenden Sie sich bitte direkt an Ihren örtlichen Netzbetreiber. Er ist für die Funktionsfähigkeit des Stromnetzes verantwortlich. In der Regel haben die Netzbetreiber eine Störungshotline, bei der angerufen werden kann.

Die Störungsstelle der Stadtwerke für das Stromnetz der Stadtwerke in Schwäbisch Hall, Michelbach, Rosengarten, Untermünkheim, Mainhardt und Wüstenrot ist 24h an allen Tagen der Woche besetzt. Sie erreichen sie unter der Rufnummer 0791 401-222.

Induktiven Blindstrom, welcher der sinusförmigen Spannung des Wechselstroms um 90° nacheilt und an den ohmschen Widerständen im Netz eine Verlustleistung bewirkt, möchte man im Stromnetz möglichst vermeiden, da er die Übertragungsverluste erhöht und das Stromnetz unnötig belastet. Großabnehmern wird daher die verursachte Blindarbeit ("Blindleistungsverbrauch") in Rechnung gestellt.

Mit Einrichtungen zur Blindstromkompensation lässt sich Blindstrom reduzieren. Hierzu eignen sich eingebaute oder automatisch zugeschaltete Kondensatoren (aktive Blindleistungsfilter), die den Blindstrom im Idealfall genau aufheben.

Unternehmen des Produzierenden Gewerbes und Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft haben die Möglichkeit, sich einen Teil der Stromsteuer des Strombezugs für betriebliche Zwecke vom zuständigen Hauptzollamt zurückerstatten zu lassen.

Durch das neue Haushaltsbegleitgesetz ist das alte Modell der sog. Erlaubnisscheine mit Wirkung zum 1. Januar 2011 nicht mehr gestattet. Die Stromlieferanten sind jetzt in jedem Fall verpflichtet, die volle Stromsteuer zu erheben und an das Hauptzollamt abzuführen. Die Erstattung kann ab 1. Januar 2011 nur noch im Wege der nachträglichen Erstattung vom Kunden selbst gegenüber dem zuständigen Hauptzollamt beantragt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie beim zuständigen Hauptzollamt oder auf der Internetseite des Hauptzollamts.

Themengebiet Erdgas:

Erdgas kommt per Leitung zu Ihnen ins Haus, Sie müssen sich nicht um eine Bevorratung wie bei Öl oder Holz kümmern und Sie sparen sich den Platz für die Bevorratung, so dass sie den entsprechenden Raum anderweitig nutzen können. Darüber hinaus verbrennt Erdgas mit geringerem CO2-Ausstoß.

Der Transport von Erdgas erfolgt über ein Leitungssystem, so dass der Schadstoffausstoß für den Transport vermieden wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass die so genannten Brennwertgeräte so klein sind, dass sie selbst in einer Nische im Wohnraum untergebracht werden können.

Darüber hinaus arbeiten Brennwertgeräte mit sehr hohen Wirkungsgraden, so dass die Energie optimal ausgenutzt werden kann.

Erdgas wird am Zähler in Kubikmetern (m³) nach seinem Volumen gemessen und dann rechnerisch auf Basis des Regelwerks des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW), Arbeitsblatt G 685, in Kilowattstunden (kWh) umgerechnet. Dabei spielt der Energiegehalt des Naturproduktes Erdgas im Abrechnungszeitraum sowie der an der Abnahmestelle vorhandene tatsächliche Druck eine Rolle.

Wie die genaue Umrechnung erfolgt, wird Ihnen auf unserer Abrechnung erläutert oder Sie wenden sich an unser Abrechnungsteam, das Ihnen Ihre Fragen unter der Rufnummer 0791 401-451 gerne beantwortet.

Nein. Heizgas darf nicht als Kraftstoff verwendet werden, es sei denn, eine solche Verwendung ist nach dem Energiesteuergesetz oder der Energiesteuerdurchführungs-verordnung zulässig. Jede andere Verwendung als Kraftstoff hat steuer- und strafrechtliche Folgen! In Zweifelsfällen wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Hauptzollamt.

Wurde Ihre Erdgasheizung von einem Fachmann montiert, so können Sie davon ausgehen, dass der Handwerker mit entsprechender Sorgfalt die Installation vorgenommen hat. Darüber hinaus wird von uns nach der Installation eine Gasdruckprüfung vorgenommen, welche prüft, ob das Leitungsnetz sorgfältig abgedichtet wurde.

Erdgas ist eigentlich geruchsneutral. Damit man ein ggf. auftretendes Leck jedoch gleich bemerkt, ist das Gas mit einem Geruchsstoff versehen. Er stinkt recht penetrant nach faulen Eiern. Dies dient Ihrer Sicherheit. Bemerken Sie den Geruch, dann heißt es Fenster öffnen und Ihren Netzbetreiber über den Gasgeruch informieren. Die Störungsstelle der Stadtwerke für das Erdgasnetz der Stadtwerke in Schwäbisch Hall, Michelbach, Rosengarten, Mainhardt, Michelfeld und Untermünkheim ist 24-Stunden an 365 Tagen im Jahr besetzt.

Für Gas-Störungen wurde eine separate Hotline eingerichtet, die Telefonnummer 0791 401-777.

Bemerken Sie den Geruch, dann heißt es Fenster öffnen und Ihren Netzbetreiber über den Gasgeruch informieren. Die Störungsstelle der Stadtwerke für das Erdgasnetz der Stadtwerke in Schwäbisch Hall, Michelbach, Rosengarten, Mainhardt, Michelfeld und Untermünkheim ist 24h an allen Tagen der Woche besetzt. Sie erreichen sie unter der Rufnummer 0791 401-777.

Nein. Erdgas ist nicht giftig und vergiftet daher auch nicht bei einem versehentlichen Einatmen. Da Erdgas geruchsneutral ist, wird dem Erdgas ein Geruchsstoff beigemischt, der penetrant nach faulen Eiern stinkt.

Sie riechen diesen beißenden Geruch lange, bevor die Erdgaskonzentration in einem Raum so hoch ist, dass ein zündfähiges Gemisch entsteht oder der ganze Sauerstoff im Raum verdrängt werden kann.

Themengebiet Nah- und Fernwärme:

Unter Nah- bzw. Fernwärme versteht man ein Heizsystem ähnlich wie eine Zentralheizung, die jedoch nicht einzelne Räume eines Hauses, sondern mehrere Gebäude bis hin zu ganzen Stadtteilen und Regionen mit Wärme in Form von heißem Wasser versorgt.

Dabei laufen zwei Rohrleitungen zu jedem Gebäude. In einem Rohr gelangt das heiße Wasser ins Gebäude, wird dort über einen Wärmetauscher geführt, der die Wärme an das gebäudeeigene Heizsystem überträgt und somit das heiße Wasser abkühlt. Das abgekühlte Wasser läuft über die zweite Rohleitung vom Gebäude wieder zurück zum zentralen Kraft- oder Heizwerk.

Prinzipiell beschreibt der Begriff Nahwärme dasselbe wie der Begriff Fernwärme. 

Die Grenze zwischen der Benennung orientiert sich an der Leitungslänge der Wärmeleitungen, die ein Gebiet mit Wärme versorgen. Diese Grenze ist nicht definiert und daher fließend.

Der Wärmetauscher im Haus ist notwendig, weil über diesen die Wärmemenge, die vom Fernwärmenetz ins Haus gelangt, besser geregelt werden kann und zudem bei einem Leck in der Heizungsanlage des Hauses nicht hunderte von Kubikmetern Wasser aus dem Fernwärmenetz im Keller des Hauses landen.

Der reine Verbrauchspreis der Fernwärme sieht auf den ersten Blick teurer aus, wenn man ihn mit dem reinen Ölpreis pro Liter bzw. Erdgaspreis pro kWh vergleicht. Bei einer Vollkostenrechnung, in der auch die Unterhaltskosten für die Heizungsanlage, die Erneuerungskosten für die Investition nach 20 Jahren bei Öl- und Gasheizungen und die sonstigen Kosten wie Schornsteinfeger etc. berücksichtigt werden, stellt die Nah- oder Fernwärmeheizung eine günstige Alternative zu den bekannten Heizsystemen dar.

Insbesondere vor den steigenden Anforderungen des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes, spielt die Fernwärme besonders im Gebäudebestand ihre Stärken aus. Denn mit dieser Heizenergie ist man nicht zur Nutzung teurer Bioenergie oder zur Investition in Solarthermische Anlagen gezwungen.

Wird der Umstieg auf Nah- oder Fernwärme gefördert?

Der Umstieg auf Nah- oder Fernwärme wird unter bestimmten Voraussetzungen unterstützt:

  • als Zuschuss durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

oder

  • bei Krediten durch einen Tilgungszuschuss der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 

Durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird der Einbau von effizienten Wärmeerzeugern, von Anlagen zur Heizungsunterstützung und der Anschluss an ein Gebäude- oder Wärmenetz, das erneuerbare Energien für die Wärmeerzeugung mit einem Anteil von mindestens 25 Prozent einbindet gefördert.

Unter anderem werden auch Gebäudenetze und der Anschluss an ein Gebäude- oder Wärmenetz gefördert.

Bei einem Mindestinvestitionsvolumen von 2.000 Euro werden

  • Wärmeübergabestation eines Netzes mit einem Anteil erneuerbarer Energien von
    mindestens 25 % mit 30 %
  • Wärmeübergabestation eines Netzes mit einem Anteil erneuerbarer Energien von
    mindestens 55 % mit 35 %

gefördert. Liegt ein individueller Sanierungsfahrplan vor (iSFP) ist ein zusätzlicher Förderbonus von 5% mölich. Für den Austausch einer Ölheizung wird ein Bonus von zusätzlichen 10 % gewährt.

Die förderfähigen Kosten sind gedeckelt auf 60.000 Euro je Wohneinheit.

Wer kann die Förderung beantragen?

  • Wenn die Wärmeübergabestation im Haus des Hauseigentümers installiert wird und in dessen Eigentum übergeht kann der Hauseigentümer einen Förderantrag als BEG Einzelmaßnahme stellen
  • Verbleibt die Wäremübergabestation im Eigentum des Wärmenetzbetreibers kann dieser als Contractor einen Förderantrag stellen. Der Hauseigentümer kann in diesem Fall nur eine Förderung für Umfeldmaßnahmen beantragen (z.B. Anpassung der Heizwärmeverteilung oder Gebäudeheiztechnik)

Wichtig und zu beachten:

  • Die Wärmeübergabestation darf zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht ins Eigentum des Hauseigentümers übergegangen sein.
  • Für die Förderung als BEG-Einzelmaßnahme ist grundsätzlich der Antrag vor Abschluss eines Liefer- und Leistungsvertrages für die Bauleistung zu stellen.
  • Beim Anschluss an ein Wärmenetz hängt die Förderfähigkeit davon ab, dass der Hauseigentümer den Wärmenetzbetreiber erst nach Stellen des Förderantrags verbindlich mit dem Einbau und der Eigentumsübertragung einer Wärmeübergabestation beauftragt.
  • Der Abschluss eines (Vor-)Vertrages ausschließlich über die Lieferung von Fernwärme ist nicht förderschädlich, sofern im Vertrag nicht der Eigentumsübergang der Wärmeübergabestation an den Hauseigentümer festgehalten ist.
  • Wurde zwar bereits ein solcher (Vor-)Vertrag geschlossen, der Vertrag enthält aber eine auflösende Bedingung in Bezug zur Förderung durch die BEG EM, gilt der Vertragsschluss nicht als Vorhabenbeginn und eine Förderung ist ebenfalls möglich.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der BAFA.

Wir bieten auf unserer Homepage eine Fördermittelauskunft an, über die Sie für Ihr konkretes Bauvorhaben die passenden Förderprogramme finden können. Darüber hinaus bieten wir bei Heizungsumstellung einen Fördergeldservice an, der Sie bei der Beantragung staatlicher Fördergelder bei der BAFA/KfW unterstützt.

 

 

Themengebiet Wasser:

Das Trinkwasser der Stadtwerke Schwäbisch Hall wird permanent durch chemische und biologische Analysen überwacht und kann bedenkenlos getrunken werden. Generell ist Trinkwasser in Deutschland eines der bestüberwachten Lebensmittel überhaupt.

Die genaue Zusammensetzung unseres Trinkwassers hier in Schwäbisch Hall können Sie unserer Trinkwasseranalyse entnehmen, die Sie hier einsehen können.

Das Trinkwasser ist für Zubereitung von Babynahrung bei gesunden Babys geeignet. Sollten Überempfindlichkeiten auf einzelne Stoffe bei einem Kind bekannt sein, so ist die Verwendung des Trinkwassers zur Zubereitung von Babynahrung mit dem Hausarzt abzustimmen.

Bei der Eignung von Wasser für die Zubereitung von Babynahrung ist die Nitrat-konzentration von entscheidender Bedeutung. Das Trinkwasser im Netzgebiet der Stadtwerke Schwäbisch Hall liegt unter dem von der EG-Trinkwasserrichtlinie vom 3.11.1998 geforderten Grenzwert für Nitrat von 50 mg/l.

Dem Trinkwasser wird nach der Vorgabe in der Trinkwasserverordnung eine geringe Menge Chlordioxid zur Sicherstellung der Desinfektion zugegeben. Bereits nach wenigen Stunden in unseren Leitungen ist kein freies Chlor im Trinkwasser mehr nachweisbar.

Nein, das ist nicht nötig. Trinkwasser kann so, wie es aus der Leitung kommt, in beliebigen Mengen getrunken werden. Filter, die nur zeitweilig verwendet werden, bergen die Gefahr zu verkeimen und verschlechtern daher eher die Wasserqualität.

Das Trinkwasser in Schwäbisch Hall kommt im Wesentlichen vom Zweckverband Wasserversorgung  Nordwürttemberg, der uns das Wasser aus der Quelle Langenau im Donau-Ries liefert.

Durch die Mischung im Hochbehälter bei Böblingen sind auch geringe Anteile an Bodenseewasser in unserem Trinkwasser vorhanden, der überwiegende Teil stammt jedoch aus dem Donau-Ries. Die Stadtwerke unterhalten zur Wassergewinnung auch mehrere Quellfassungen im Umland von Schwäbisch Hall, aus denen etwa 10% unseres Wasserbedarfs gewonnen werden kann.

Bei einem Rohrbruch außerhalb des Hauses verständigen Sie bitte umgehend die Störungsstelle der Stadtwerke. Diese ist 24-Stunden an 365 Tagen im Jahr besetzt. Sie erreichen sie unter der Rufnummer 0791 401-222.

Bei einem Rohrbruch innerhalb des Hauses stellen Sie bitte das Wasser über den Haupthahn im Keller gleich hinter der Wasseruhr ab, damit die Wohnung nicht überflutet wird. Dann müssen Sie einen Installateur beauftragen, der diesen Rohrbruch für Sie behebt.

Themengebiet Parken:

Es gibt in Schwäbisch Hall zwei große kostenlose Parkplätze. Einer in Steinbach an der Marktschauhalle, ein anderer am Sportgelände Auwiese am Stadtausgang Richtung Gelbingen.

Es gibt je Parkhaus ein bestimmtes Kontingent an Dauerparkkarten, die Anwohnern und Arbeitnehmern ausgegeben werden können. Für diese Dauerparker wird über die Schrankensteuerungen eine entsprechende Parkplatzzahl innerhalb des Parkhauses freigehalten.

Die direkte Zuordnung und Reservierung eines bestimmten Parkplatzes innerhalb des Parkhauses ist nicht möglich. In der Regel gibt es eine Warteliste für die Dauerparkplätze in den Parkhäusern.

Themengebiet Rechnung:

Anhand des Verbrauchs des letzten Abrechnungszeitraums wird mit den je Abrechnungszeitpunkt aktuellen Preisen eine Hochrechnung der Jahresgesamtkosten vorgenommen.

Diese Jahresgesamtkosten werden durch zwölf geteilt und auf ganze Euro gerundet. Das Ergebnis ist der Abschlagsbetrag für die nächste Abrechnungsperiode. Wenn sich Verbrauchsänderungen durch Familienzuwachs oder eine längere Abwesenheit abzeichnen, können Sie sich mit unserer Verbrauchsabrechnung unter Tel. 0791 401-451 in Verbindung setzen und gerne einen neuen Abschlagsbetrag festlegen.

Wenn den Stadtwerken eine Einzugsermächtigung vorliegt, wird das Guthaben direkt auf Ihr Konto überwiesen bzw. die Nachzahlung vom Konto abgebucht.

Liegt keine Einzugsermächtigung vor, können Sie das Guthaben bar an der Zentralkasse der Stadtwerke abholen oder sich durch Mitteilung einer Kontoverbindung auf ein Konto gutschreiben lassen. Nachzahlungen können entweder überwiesen oder bar an der Zentralkasse der Stadtwerke eingezahlt werden.

Themengebiet Allgemein:

Alle privaten Letztverbraucher können innerhalb der gesetzlichen Widerrufsfrist einen mit den Stadtwerken geschlossenen Vertrag für den Bezug von Energie, Waren oder Dienstleistungen widerrufen. Der Widerruf kann formlos oder z.B. mit dem vom Gesetzgeber vorgegebenen Musterwiderrufsformular erfolgen.

Kundenzentrum

Für Fragen sind wir auch persönlich für Sie da.
Besuchen Sie uns im Kundenzentrum.

Anschrift:

An der Limpurgbrücke 1
74523 Schwäbisch Hall

Unsere Öffnungszeiten:

Mo.-Mi.: 8-17 Uhr
Do.:       8-18 Uhr
Fr.:        8-13 Uhr

Tel.: 0791 401-454

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Tel.: 0791 401-451